Tag-Archiv für » Bluthochdruck «

Kleine Veränderungen statt großangelegter Diät

Wenn das Gewicht reduziert werden soll, kann es oftmals viel sinnvoller sein, kleine Veränderungen in die Ernährungsgewohnheiten dauerhaft zu etablieren, als mit einer Crash-Diät schnell Pfunde zu verlieren und dabei keinerlei Lerneffekt für das Leben nach der Diät zu gewinnen. Eine Diät ist hart durchzuführen und der Effekt ist leider aufgrund der sich wieder einstellenden alten Gewohnheiten in der Regel nur kurzfristig. Wer sich anstelle der ab einem fixierten Zeitpunkt angesetzten Diät lieber langfristig angelegt mit der Veränderung von Gewohnheiten beschäftigt, kann durch Veränderungen viel Gewicht verlieren, ohne dabei an Lebensfreude zu verlieren. Allein die trickreiche Einsparung von 100 Kalorien täglich kann im Jahr bis zu drei Kilogramm Gewichtsverlust bewirken – ohne einen einzigen hungrigen Tag.

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Abnehmen und gesund bleiben – die Lebensmittel sind nicht immer schuld

Generell gelten einige Lebensmittel in unserer Ernährung als förderlich für die gute Figur, während andere Lebensmittel den schlechteren Ruf hinsichtlich des unerwünschten Hüftspecks haben. Tatsache ist aber, dass ein und dasselbe Nahrungsmittel – anders zubereitet, eine Ernährungsfalle sein oder dem Abnehmwillen förderlich sein kann. So ist erwiesen, dass deftig zubereitete Nahrung nicht nur zu einer vermehrten Aufnahme von Nahrungsfetten führt. Auch der Salzbedarf steigt mit der deftigeren Zubereitungsart. Wer sein Schnitzel also “natur” brät und diese Art der Zubereitung kontinuierlich wählt, nimmt nicht nur weniger Fett, sondern auch in der Regel weniger Salz auf. Die Zubereitung von Fleisch mit Panade verleitet auch automatisch zu einem intensiveren Griff zu Salz als Würzmittel. Bluthochdruck als auch Wasseransammlungen und damit problematischere Gewichtsabnahme sind die Folge von zu viel Salz in der Nahrung.

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Was ist Übergewicht?

In Deutschland bringt inzwischen jeder Zweite mehr Gewicht auf die Waage, als gut für ihn ist. Auch jedes fünfte Kind sowie jeder dritte Jugendliche sind von Übergewicht betroffen. Physische und psychische Erkrankungen können hier die Folge sein. Aber ab wann ist man überhaupt übergewichtig?

Grundsätzlich hat der Übergewichtige mehr Fettgewebe, als für seine Körpergröße notwendig ist. Hier wird medizinisch in leichtes, starkes und extremes Übergewicht unterschieden. Dabei ist längst nicht jeder zu dick, der dies von sich denkt. So sind beispielsweise Fitnessportler mit starkem Muskelanteil schwerer als dies bei ihrer Größe empfehlenswert ist, trotzdem aber nicht übergewichtig. Übergewicht stellt grundsätzlich eine Gesundheitsgefahr dar, die zu chronischen Erkrankungen führen kann. Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose sind nur einige Beispiele.

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