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Ostern – Fest der Familie, die Gesundheit nicht außer acht lassen

Ostern ist als Fest der Familie bekannt. An den Feiertagen trifft sich die ganze Familie. Dazu gehören heute wie früher die Ostergeschenke, meist an die Kinder. Für die traditionellen Osternester  sammelten wir als Kinder Moos, heute werden meist Körbchen mit grüner Holzwolle verwandt.  Mit Süßigkeiten, Schokoladenhasen und bunten Eiern gefüllt ist es am schönsten, wenn man diese bei schönem Wetter draußen verstecken kann. Ein gutes Essen mit der Familie steht dabei auch im Mittelpunkt.

Man sollte an Ostern natürlich nicht nur über die Essgewohnheiten nachdenken, jedoch auch hier etwas auf gesunde Ernährung achten, damit man nachher nicht über sein Übergewicht klagen muss. Schon beim Einkauf können wichtige Punkte beachtet werden, z.B. beim Eiereinkauf. Man sollte auf das Leben der Tiere Rücksicht nehmen und möglichst Eier aus Freilandhaltung kaufen. Diese sind zwar etwas teurer, aber dafür auch gesünder. Für das Eierfärben sollte man ebenso auf natürliche Produkte zurückgreifen oder eben nur mit Produkten aus der Natur, wie Kräuter, Gräser, Gemüse (Rote Bete) färben.

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Die besten Tipps gegen Kälte und Frieren

Auch wenn sich so langsam der Frühling zurückmeldet, so richtig warm ist es nach lange nicht. Während Männer oftmals bei kühlen Temperaturen nur leicht frösteln, kommen Frauen in der kalten Jahreszeit oder auch bei kaltem Sommerwetter aus dem Frieren kaum noch heraus. Zwar spielt der höhere Muskelanteil im männlichen Körper eine unaufhebbare Rolle für das geringere Kälteempfinden, aber es lässt sich auch mit geringerem Muskelanteil einiges gegen Dauerfrösteln tun.

Die Ernährung spielt beim Kälte- und Wärmeempfinden eine wichtige Rolle. Damit Dauerfrieren sich überhaupt nicht erst einstellt, sollten Menschen, die viel frieren, auf Schweinefleisch, Milchprodukte und Südfrüchte sowie auf kohlensäurehaltige Getränke verzichten. Statt dessen sollte für die wärmespendende Ernährung eher auch Suppen und Eintöpfe und auf Gewürze wie Chili und Ingwer, Rosmarin, Thymian und Zimt gesetzt werden. Die Durchblutung wird durch scharfe Gewürze und Kräuter angeregt und so wird der Körper schon von innen her gewärmt. Viel frisches Obst – ausgenommen eben die Südfrüchte – sowie Gemüse sorgen für die notwendige Vitaminversorgung und damit die gute Abwehr, damit aus Frieren nicht ein Infekt entsteht.

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Olivenöl – Worin bestehen die Qualitätsunterschiede?

Olivenöl ist ein mehr oder weniger hochwertiges Öl, das sowohl aus dem Fruchtfleisch als auch aus den Kernen der Oliven gewonnen wird. Allein die Art der Gewinnung von Olivenöl macht die Qualitätsunterschiede bei den verschiedenen Ölen aus, die sich auch im Preis wesentlich unterscheiden.

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen Nativem Olivenöl Extra, Nativem Olivenöl und gewöhnlichem Nativem Olivenöl. Natives Olivenöl Extra ist ein Öl, das unter geringer Temperatureinwirkung und damit höchstmöglichem Erhalt aller wertvollen Inhaltsstoffe in erster Pressung aus den Oliven kaltgepresst gewonnen wird. Diese Olivenöl weist einen Säureanteil auf, der weniger als 0,8 Prozent aufweist. Beim Nativen Olivenöl handelt es sich prinzipiell um die gleiche Ölqualität, allerdings ist hier nicht die erste Pressung der Olive und der Kerne verwendet worden. Dieses Olivenöl weist einen Säuregehalt von weniger als zwei Prozent auf und es kann auch kleine Fehler in der Optik aufweisen. Das gewöhnliche Olivenöl ist im Säuregehalt nicht eingeschränkt, es ist insgesamt von der Qualität der fehlerhaft, für den Verzehr aber durchaus geeignet.

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Was sind Kohlenhydrate und wie viele braucht der Mensch?

Die Glykogenspeicher sind für die Leistungsfähigkeit des Körpers wesentlich verantwortlich. So ist die ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten für den Körper sehr wichtig. So spielen Kohlenhydrate gerade für sportliche Leistungen eine sehr wichtige Rolle, denn sie sind die langfristige Energiequelle des Sportlers. Nach einer ausreichenden Aufspaltung innerhalb des Verdauungstraktes gelangen die Kohlenhydrate aufgearbeitet in den Blutkreislauf und versorgen hier sowohl die Muskeln, das Gehirn und alle anderen Zielorgane mit notwendiger Energie.

Die Auswirkungen der unterschiedlichen Kohlenhydrate auf den Blutzuckerspiegel werden mit dem glykämischen Index gemessen. Hier erfolgt eine Angabe, in welchem Zeitraum und welchem Umfang das kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel Einfluss auf den Blutzuckerspiegel nimmt. Bei einem glukosebedingten Blutzuckerspiegelanstieg, der durchschnittlich bei 100 eingestuft wird, sagt das Lebensmittel mit dem Glykämischen Index mit dem Wert 50, dass dieses Lebensmittel die Hälfte des durchschnittlichen Blutzuckerspiegels bewirkt.

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